„Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern handeln.“ Herbert Spencer

  • Transparenz

    In meiner Arbeit gibt es keine „Geheimrezepte“. Mir ist es wichtig, dass Sie jederzeit wissen was Sie tun und wofür Sie es tun. Das fängt bei einer klaren Zielfestlegung zu Beginn unserer Zusammenarbeit an. Und diese Zieltransparenz setzt sich mit der Methoden- und Prozesstransparenz fort.

    Fragen Sie jederzeit im Prozess und akzeptieren Sie keine Unklarheiten. Denn dies ist unabdingbare Voraussetzung dafür, dass Sie sich aktiv an Ihrem Lern- und Wachstumsprozess beteiligen können. Nur wenn Klarheit herrscht und Sie sich aktiv einbringen werden Sie Wissen auch in Handeln umsetzen.

  • Wertschätzung

    Wir arbeiten gemeinsam! Das bedeutet, dass neben meiner Expertise für Inhalte und Methoden Ihre Erfahrung in der Situation eine gleichberechtigte Rolle spielt. Sei es bei der Festlegung Ihrer Wachstumsziele oder bei der Bewertung, ob eine Lösung zur Umsetzung in Ihrem Alltag taugt.

    Wachstumsprozesse werden erschwert durch die Fragestellung, ob denn nun alles was wir früher gemacht haben plötzlich falsch ist. Nein, das ist es nicht. Vielmehr ist unsere heutige Situation ja erst möglich geworden, weil wir gestern mit den Strategien von gestern erfolgreich waren. Diese sind also Voraussetzung dafür, dass wir heute einen Schritt weiter gehen und uns weiter entwickeln können. Wenn wir diesen Zusammenhang würdigen, fallen uns Veränderungen leichter.

    Wertschätzung gilt nicht nur für Rollen, Strategien und Handlungsmuster, sondern umfassend für die an dem Wachstumsprozess beteiligten Menschen. Auch wenn uns in der aktuellen Situation manche unserer Eigenarten vordergründig im Weg stehen. Sie sind oft Lösungen für vergangene Probleme und müssen entsprechend gewürdigt werden, um die Kraft für die anstehende Veränderung frei zu geben.

  • Nachhaltigkeit

    Erst wenn neue Handlungsoptionen dauerhaft im Alltag umgesetzt werden hat Wachstum stattgefunden. Dazu dient in unserer Zusammenarbeit zum einen der Praxisbezug. Wir arbeiten nur dort mit abstrakten Modellen und Beispielen, wo dies zur Verdeutlichung von Prinzipien erforderlich ist.

    Ansonsten geht es immer um Ihre Praxis. Um Beispiele aus Ihrem Alltag und um die Frage, wie Sie das Gelernte konkret in Ihren Alltag umsetzen können. Wenn wir diesen Prozess dann noch über Lernintervalle regelmäßig mit neuen Impulsen versehen und uns an klaren und messbaren Kriterien für den Umsetzungserfolg orientieren, stellen wir Nachhaltigkeit leicht sicher.